Aktuell

„Schutzfaktor M – Menschenrechte schützen uns" ist eine 2014 vom Trägerverein Dialog EMRK lancierte Informationskampagne, die sich politisch und gesellschaftlich für den Erhalt des Menschenrechtsschutzes in der Schweiz engagiert. Ziel der Kampagne ist es, die Annahme der Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter" zu verhindern. Diese von Schutzfaktor M als Anti-Menschenrechtsinitiative (AMI) betitelte Initiative zielt darauf ab, die Europäische Menschenrechtskonvention als Garantin für den Grundrechtsschutz auszuhebeln. Gemeinsam mit tausenden von Einzelpersonen und mit der Unterstützung von 101 Partnerorganisationen aus der ganzen Schweiz sensibilisiert Schutzfaktor M auf die Gefahren dieser Initiative.

Die DJS unterstützen die Kampagne als Partnerorganisation. 

Hier einige Möglichkeiten, wie Sie die Kampagne unterstützen können:
Mitglied werden im Trägerverein Dialog EMRK: http://www.schutzfaktor-m.ch/mitglied-werden
Bei einer Regiogruppe mitmachen: http://www.schutzfaktor-m.ch/mitwirken
Den Appell „Übernehmen wir Verantwortung für unsere Menschenrechte" unterzeichnen: http://www.schutzfaktor-m.ch/appell-unterschreiben
Infos über die Ausstellung „Meine Geschichte, mein Recht", die ab Herbst 2017 als Wanderausstellung überall gezeigt werden kann: http://www.schutzfaktor-m.ch/menschenrechte-im-gespraech

Die djb haben eine kurze Stellungnahme zur Änderung des Personalgesetzes eingereicht. Sie finden die Stellungnahme hier.

Vom 14. bis 17. September 2017 organisieren die AerztInnen für Soziale Verantwortung/ zur Verhütung eines Atomkrieges zusammen mit Juristen der Schweizer Anwälte für Nukleare Abrüstung und weiteren Organisationen einen interdisziplinären Kongress an der Universität Basel zum Thema „Human Rights, Future Generations and Crimes in the Nuclear Age" . Alles weitere findet ihr hier: www.events-swiss-ippnw.org

Diesen November finden in Bern zum vierten Mal die feministischen Diskussionstage – kurz Fedita –statt. Als Auftakt veranstaltet das Berliner Kollektiv queer_topia* (queertopia.blogsport.de) am Freitagabend, dem 24. November, einen Workshop zu positiven Politerfahrungen. Dadurch gestärkt hören wir am Samstag, dem 25. November (übrigens dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen) von Virginia Koepfli, wie es zum Women's March gekommen ist, der im März 2017 um die 25'000 Menschen nach Züri gelockt hat. Ausserdem unterhalten wir uns mit diversen Aktivist*innen über Mobilisierung, bewilligte und unbewilligte Demos, und über Repression. Am Sonntag, dem 26. November beenden wir die diesjährigen Fedita mit einem Aktionstraining. Mehr Informationen bald auf http://fedita.ch/

Mit dem FemWo soll auch dieses Jahr wieder ein offener Raum geboten werden, um feministische Ideen weiter zu entwickeln und sich zu vernetzen. Das FemWo findet vom Donnerstag, 31. August bis Sonntag, 3. September 2017 in Belp im "Hüsi" statt. Es wird theoretische und praktische Workshops geben, Diskussionen und offene Zeitfenster für Spontanes. Mehr Infos findest du unter www.femwo.ch